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Landschaftsarchitektur-Preise

Landesverbände loben aus

Die bdla-Landesverbände in Hessen, Berlin-Brandenburg sowie Nord loben jeweils erstmals eigene Landschaftsarchitektur-Preise aus, um Projekten in den jeweiligen Regionen eine Bühne zu bieten.

von Heike Vossen erschienen am 12.01.2026
Den Preisen gemein ist, dass sie alle zukunftsweisende Ideen und Projekte suchen, die den neuen klimatischen, ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen gerecht werden (Foto aus der PM für den Landschaftsarchitektur-Preis Berlin-Brandenburg). © hochC Landschaftsarchitektur
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Vorreiter ist der Deutsche Landschaftsarchitektur-Preis, der erstmals 1993 vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen (bdla) verliehen wurde. Seitdem verfolgt der Preis im alle zwei Jahre stattfindenden Wettbewerb das Ziel, der sich ständig wandelnden Profession gerecht zu werden und ein Abbild herausragender Projekte zu präsentieren.

Nun also auch die Regionalverbände: Was sich in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen bereits etabliert hat, findet in Hessen, Berlin-Brandenburg und dem Zusammenschluss Nord seine Premiere: die Auslobung landesweiter Landschaftsarchitektur-Preise.

Landschaftsarchitektur-Preis Berlin–Brandenburg
© bdla BB

Mit dem Preis begibt sich der bdla auf eine Reise in die Region. Im Fokus stehen Parks, Gärten, Plätze und Landschaften, die Lebensqualität schaffen, wo Klimaanpassung gelingt und gesellschaftlicher Zusammenhalt wächst. FREIRAUM GESTALTEN und DEGA Galabau unterstützen den Preis als Medienpartner.

Auslober ist der Landesverband Berlin-Brandenburg, die Auslobung startet am 1. Februar, Bewerbungsschluss ist der 31. März 2026.

Hessischer Landschaftsarchitektur-Preis
© bdla Hessen

Auslober ist der Landesverband Hessen, Bewerbungsschluss ist der 27. Februar 2027.

Explizit sind hier auch junge Planerinnen und Planer aufgefordert, ihre Visionen zu Klimaanpassung und sozialer Gerechtigkeit einzubringen. FREIRAUM GESTALTEN unterstützt den Preis als Medienpartner.

Norddeutscher Landschaftsarchitektur-Preis
© bdla Nord

Der Preis wird im Zusammenschluss der Landesverbände Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen/Bremen und Schleswig-Holstein ausgelobt und nimmt Bezug auf die gemeinsame landschaftliche und räumliche Vielfalt dieser Bundesländer.

Bewerbungen sind noch bis zum 30. Januar 2026 möglich.

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