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Interview zur Entwicklung des egaparks, Erfurt

Schon damals modern und vorausschauend

2021 erlebt der egapark Erfurt als ein Geländeteil der BUGA einen furiosen Zuspruch, der nur durch den Lockdown beeinträchtigt wurde. Wie andere Parks und Gärten steht die Fläche des egaparks vor vielfältigen Aufgaben. Im Interview sprechen die neue Geschäftsführerin des egaparks, Bettina Franke, und der Betriebsleiter, Chris Lange, über Ansprüche und Herausforderungen bezüglich Klimawandel und Denkmalschutz.
Veröffentlicht am
Im Gespräch mit Betriebsleiter Chris Lange und Bettina Franke, Geschäftsführerin des egaparks.
Im Gespräch mit Betriebsleiter Chris Lange und Bettina Franke, Geschäftsführerin des egaparks.Jens Haentzschel
Der egapark Erfurt hat neben einer langen Geschichte viele neue Gäste gerade zur BUGA 2021 angelockt. Hat der Park sein Image als „Garten Thüringens“ bis heute bewahren können? Bettina Franke: Auf alle Fälle. Die BUGA 2021 stellte für den egapark einen wichtigen Sichtbarkeits- und Profilierungsimpuls dar. Über 60 % der BUGA-Besucher waren 2021 das erste Mal in Erfurt, hat die Deutsche Bundesgartenschaugesellschaft in einer Befragung ermittelt. Die BUGA war Impulsgeber. Sanierungsstau wurde beseitigt. Wir konnten klimagerechte Bepflanzungen etablieren und effiziente Infrastrukturen aufbauen. Besucherattraktionen wie das Danakil und die Vielzahl von Themengärten stehen für die hohe gärtnerische Qualität im denkmalgeschützten Park. Der durch...
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