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Die zweite Hälfte der Einreichungsfrist hat begonnen. Mit Antonia Diel und Julia Paaß als Schirmfrauen für den Preis erhält der neue Landschaftsarchitekturpreis zwei starke Stimmen.
von bdla BB erschienen am 12.03.2026
© © Bundesstiftung Bauakademie/Andreas GehrkeAls Co-Schirmfrau möchte ich die Brücken stärken – zwischen Disziplinen, zwischen Fachwelt und Öffentlichkeit, zwischen Vision und Umsetzung. Antonia Diel, Transformationsmanagerin bei der Bundesstiftung Bauakademie
Mit Antonia Diel und Julia Paaß begleiten zwei prägende Akteurinnen als Schirmfrauen den Berlin-Brandenburgischen Landschaftsarchitektur-Preis 2026. Sie stehen für mehr als repräsentative Unterstützung: Die gemeinsame Schirmherrschaft markiert den Schulterschluss zwischen Landschaftsarchitektur, zivilgesellschaftlichen Initiativen, Baukultur und Akteuren im ländlichen Raum. Noch bis 31. März 2026 werden Projekte gesucht, die zeigen, wie Landschaftsarchitektur Orte stärkt – in Städten, Dörfern und Regionen.
© © Jule FrommeltDieser Tage braucht es mehr denn je offene Möglichkeits- und Experimentierräume. Julia Paaß, Mitgründerin und Vorständin des bundesweiten Netzwerks Zukunftsorte
„Als Co-Schirmfrau möchte ich die Brücken stärken – zwischen Disziplinen, zwischen Fachwelt und Öffentlichkeit, zwischen Vision und Umsetzung. Denn nur gemeinsam können wir unsere Städte und Landschaften so gestalten, dass sie lebenswert, klimagerecht und inklusiv sind“, betont Antonia Diel, Transformationsmanagerin bei der Bundesstiftung Bauakademie in Berlin. Sie leitet dort die Profillinie „Klimawandel und Circular City“ und verbindet Expertise in blau-grüner Infrastruktur, kreislaufgerechtem Bauen und kollaborativer Stadtentwicklung. Für sie ist Landschaftsarchitektur mehr als Gestaltung: Diese prägt, wie wir in Zukunft zusammenleben.
Julia Paaß ist Mitgründerin und Vorständin des bundesweiten Netzwerks Zukunftsorte. Von Brandenburg aus setzt sie sich für gemeinwohlorientierte Leerstandsbelebung und neue Treffpunkte im ländlichen Raum ein. Sie sagt: „Dieser Tage braucht es mehr denn je offene Möglichkeits- und Experimentierräume. Orte, an denen Miteinander entstehen kann, gemeinsam gestaltet und gemacht wird. Räume zum Ausprobieren, Aushandeln und Ausruhen. Diese Räume zu ermöglichen ist unser aller Aufgabe – eine der schönsten und sinnvollsten, die ich mir vorstellen kann.“


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